Der Powerlines-Blog http://www.powerlines-online.de IT-Lösungen von Lüttmann Bürokommunikation Thu, 06 Feb 2014 13:48:31 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.6 „Amazon für Industriekunden“ – Intelligente Beschaffung von Verbrauchsmaterialien http://www.powerlines-online.de/amazon-fuer-industriekunden-intelligente-beschaffung-von-verbrauchsmaterialien/ http://www.powerlines-online.de/amazon-fuer-industriekunden-intelligente-beschaffung-von-verbrauchsmaterialien/#comments Thu, 06 Feb 2014 13:48:31 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=326 weiterlesen ]]> mrl_package

Im Einkauf liegt der Gewinn: Die gute alte Kaufmannsregel hat auch – oder gerade – in Zeiten des „eProcurements“ und der „Supply Chain Optimization“ Bestand. Eine gut organisierte Beschaffung bringt Wettbewerbsvorteile durch Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung. Wer mit der Ratinger Mannesmannröhren Logistic (MRL) zusammenarbeitet, kann diese Vorteile realisieren, ohne dafür eigene Kapazitäten aufzubauen. Ein weiterer Vorteil: Vom Kaffeepulver bis zum High-Tech-Sensor, vom Kugelschreiber bis zum Kugellager lässt sich praktisch der gesamte Bedarf an Verbrauchsmaterialien aus einer Quelle decken.
Angesichts der Warenvielfalt vergleichen Kunden die MRL immer wieder mit dem Versandgiganten Amazon. Kein Wunder: Lieferbar sind rund 1 Mio. verschiedene Artikel, 25.000 davon werden in Ratingen ständig vorgehalten. Allein das dortige Hochregallager bietet über 2.400 Palettenstellplätze, die Warenbereitstellung und Kommissionierung von Kleinteilen erfolgt in der Regel über 21 modernste Kardex-Liftsysteme mit mehr als 80.000 Plätzen. „Die moderne Technik erlaubt kürzeste Reaktionszeiten und Lieferfristen“, weiß Lars Dulle, IT-Spezialist und zertifizierter Systemadministrator bei der MRL. Mit seinem Team organisiert er auch die individuelle Anbindung der ERP-Systeme seiner Kunden, sodass Bestellungen automatisch aus der Unternehmenssoftware generiert werden können. Ist diese nicht vorhanden, lassen sich Bestellungen über ein Online-Shop-System auslösen. Die Lieferung erfolgt umgehend und endet nicht an der Pforte: „Wir bringen die Produkte dorthin, wo sie wirklich gebraucht werden“, so Dulle. Am Übergabepunkt, so seine Erfahrung, gehe sonst viel Zeit für Umpacken, Zuordnung und interne Verteilung verloren.

Wer im Kundenauftrag so stark auf die Effizienz achtet, legt natürlich auch bei den eigenen Lieferanten größten Wert auf kurze Wege und schnelle Reaktionen. So konnte Lüttmann Bürokommunikation bis heute mehr als 20 Drucksysteme im Betrieb installieren, alle auf Mietbasis mit langfristigen Wartungs- und Serviceverträgen. „Lüttmann punktete nicht nur mit einem günstigen Preis, sondern mit einem stimmigen Gesamtpaket aus Rundum-Service, attraktiven Konditionen und einer sehr angenehmen Zusammenarbeit“, erinnert sich Dulle an die damalige Ausschreibung. Der erste Kontakt freilich liegt schon länger zurück. Gemeinsam mit Dennis Mengede drückte der gelernte Kaufmann beim TÜV Nord noch einmal die Schulbank: In einem dreitägigen Seminar ließen sich beide zum zertifizierten Datenschutzbeauftragten fortbilden. „Ein Thema, das beim eProcurement eine enorme Rolle spielt.“

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High-Tech made in Germany – Lifebook-Display lässt Retinas blass aussehen http://www.powerlines-online.de/high-tech-made-in-germany-lifebook-display-laesst-retinas-blass-aussehen/ http://www.powerlines-online.de/high-tech-made-in-germany-lifebook-display-laesst-retinas-blass-aussehen/#comments Sat, 01 Feb 2014 13:47:29 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=319 weiterlesen ]]> 3200 x 1800 Pixel sind eine echte Kampfansage im Ringen um die beste Bildqualität. Bei Fujitsus neuestem Ultrabook verteilen sie sich auf einem rahmenlosen 14“-Touch-Display in einem leichten, superschlanken Gehäuse. Zum Vergleich: Apples viel gelobte Retina-Displays kommen auf „nur“ 2880 x 1800 Bildpunkte.
Dank der hervorragenden Auflösung und kontrastreichen Farben verfügt das Fujitsu LIFEBOOK U904 über eine exzellente Bildqualität, die grafisch anspruchsvolle Anwendungen und Filme zum Genuss macht. Die optischen Qualitäten sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich unter der schönen Oberfläche ein kraftvolles, komplett ausgestattetes Ultrabook für Geschäftsleute verbirgt. Bis zu 3,3 GHz und 10 GB Arbeitsspeicher sind mehr als ausreichend für alle professionellen Anwendungen unter Windows. Das solide Magnesiumgehäuse bringt gerade einmal 1,39 kg auf die Waage und sorgt mit langer Akkulaufzeit für eine maximale Mobilität. Das optionale 4G/LTE Modem erlaubt Downloadraten von bis zu 100 Mbit/s schneller als die meisten Festnetzanschlüsse.

LIFEBOOK

Sicher unterwegs

Dafür, dass sensible Daten auch unterwegs gut geschützt sind, sorgen Features wie der eingebaute Fingerabdruck-Scanner oder die Festplattenverschlüsselung. Intels vPro-Technik bietet Schutz vor Rootkits und Malware in der Cloud.

Der besondere Touch

Zu den Besonderheiten aller Fujitsu Ultrabooks gehört die große Zahl sinnvoller Optionen, mit denen sie sich den individuellen Anforderungen anpassen lassen. Bei der Bedienung beispielsweise bietet das LIFEBOOK U904 eine zusätzliche Touchscreen-Option. Diese bietet sich vor allem bei Windows-Apps an, die ausgesprochen komfortable, auf Wunsch beleuchtete Tastatur bei längeren Texten. Idealerweise entscheidet man sich also für die Kombination von beidem. Ihr Team von Lüttmann berät Sie gerne bei der Konfiguration Ihres ganz persönlichen LIFEBOOK!

Bildunterschrift:
Sein außergewöhnlich schlankes Design macht das Flagschiff der Ultrabook-Baureihe zu einem echten Hingucker – übrigens nicht nur wie abgebildet in edler Metalloptik, sondern auf Wunsch auch in der Gehäusefarbe Rot.

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Die Hacker gehen in Rente http://www.powerlines-online.de/die-hacker-gehen-in-rente/ http://www.powerlines-online.de/die-hacker-gehen-in-rente/#comments Tue, 31 Dec 2013 22:50:22 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=312 weiterlesen ]]> Hacker – das waren einmal gefürchtete Einzelkämpfer. Piraten im Internet, die scheinbar nach Belieben Webseiten und Server kaperten, in Hollywood sogar zu Filmehren kamen. Und heute? Schleichen sich biedere Staatsbeamte und Spionagebehörden in die Netze. Hacken – was soll der Aufwand noch. So gehen die Piraten von einst in den Ruhestand, die Industrie aber sieht sich mächtigen Gegnern gegenüber. Telekom und Co. planen schon ein deutsches Netz. Klingt plausibel, hat aber Schwächen. Individuelle Security-Lösungen sind gefragt, um die sensiblen Unternehmensdaten zu schützen.

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Der Datenaustausch im Internet kennt keine Grenzen. Informationen, die etwa von Berlin nach München fließen, können mitunter einen Umweg über andere Kontinente nehmen. Das Problem am interkontinentalen Datenstrom: Grundsätzlich gelten am Standort der Server immer die Gesetze des jeweiligen Landes. Fallen die eher lax aus, ist es mit dem Datenschutz nicht mehr weit her. Der deutsche IT-Verband Bitkom fordert daher unter anderem, die Datenschutzabkommen mit Amerika neu zu verhandeln. Doch bis es soweit ist, dürften noch viele Bits mehr oder weniger legal aus dem Netz gesaugt werden.

Die Telekom hat daher Pläne für ein innerdeutsches Netz auf den Tisch gebracht. Die Idee dahinter ist auf den ersten Blick bestechend: Würde man sich beim Datenverkehr auf die vielen inländischen Knotenpunkte und Server beschränken, wäre ein nationales Routing ohne Umwege machbar. Doch was technisch durchaus denkbar ist, scheitert möglicherweise an juristischen Hürden. Weil es den Grundsatz der Netzneutralität verletzen könnte, verstößt das Konzept nach Ansicht mancher juristischer Experten gegen geltendes EU-Recht.

Aber, der Nutzen eines nationalen Netzes wäre ohnehin überschaubar. Die meisten populären Dienste im Web lassen sich schließlich nur über ausländische Server aufrufen, und kriminelle Energie macht bekanntlich auch vor der deutschen Infrastruktur nicht halt. Lüttmann-Geschäftsführer Dennis Mengede, selbst zertifizierter Datenschutzbeauftragter, warnt daher vor der trügerischen Sicherheit, die in der Hoffnung auf einem Binnen-Netz liegt: „Unternehmer, die Daten über das Internet austauschen und archivieren, müssen sich der potenziellen Risiken durch unauthorisierten Zugriff bewusst sein, unabhängig vom Standort“.

E-Mails und Datenverkehr über verschlüsselte SSL-Verbindungen ist ein Weg, sich vor unerwünschten Zugriffen zu schützen, Technologien wie Intels vPro ein anderer (siehe Bericht über das neue Fujitsu LIFEBOOK in dieser Ausgabe). Redundante Datenhaltung ist bei wichtigen Daten unumgänglich, schließlich werden diese bei Angriffen häufig nicht nur kopiert, sondern auch gelöscht oder manipuliert. Um auch vor physischen Gefahren gewappnet zu sein, sollte das Backup an einem anderen Standort erfolgen, zum Beispiel in einem externen Collocation-Center. Lüttmann Bürokommunikation beispielsweise sichert seine Daten redundant auf den Servern eines Datencenters in Nürnberg.

„Welches Security-Modell im Einzelfall das beste ist, lässt sich erst nach eingehender Analyse sagen, nicht jede Verschlüsselungstechnik eignet sich zum Beispiel für die Arbeit in der Cloud“, so Mengede. Unternehmen sind bereit, in die Datensicherheit zu investieren, so seine Beobachtung, der wichtigste Baustein eines integrierten Schutzkonzeptes werde aber oft unterschätzt: Der menschliche Faktor. „Es greifen nur die Schutzmechanismen, die auch genutzt werden“.

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Think Big http://www.powerlines-online.de/think-big/ http://www.powerlines-online.de/think-big/#comments Fri, 27 Dec 2013 09:51:52 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=310 weiterlesen ]]> „Think Big“ ist wieder in Mode. Zumindest in den USA, denn hier regiert der Größenwahn unter den IT- und Internetunternehmen. Google+, facebook und Co. errichten in den nächsten Jahren gigantische neue Firmenzentralen, „Monumente der Macht“, wie der Spiegel schreibt. Von Apple hört man gar, die neue Zentrale werde knapp so groß wie das Pentagon. Was man halt so braucht als Lifestyle-Marke. Ob man als Kunde diese Eitelkeiten zahlen will, bleibt jedem selbst überlassen.

Fujitsu-Siemens jedenfalls ist da ungleich bescheidener. Der japanische Computerhersteller hat so manche Höhen und Tiefen erlebt, setzt aber nun schon seit Jahren mit einer konsequenten Qualitätsoffensive Maßstäbe und mit Innovationen wie dem LIFEBOOK Zeichen. In einer Branche, die unter erheblichem Kostendruck steht, leistet sich der Premiumanbieter den vermeintlichen Luxus einer Produktion in Deutschland. Das frühere Siemenswerk in Augsburg ist das einzige Computerwerk Europas und Garant für beste Qualität made in Germany – und das zu einem bezahlbaren Preis. Kein Wunder: Schließlich steckt hier das Geld in den Produkten, nicht in teuren Repräsentationsbauten.

Der Standort Deutschland ist also durchaus wettbewerbsfähig, auch im produzierenden Gewerbe. Das beweisen täglich auch viele unserer mittelständischen Kunden aus der Rhein-Ruhr-Region. Daher haben auch wir uns entschieden, mit einem technischen Servicecenter in Oberhausen 2014 unsere Präsenz in diesem dynamischen Wirtschaftsraum weiter auszubauen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Dennis Mengede

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Wenn es Nacht wird über Bottrop… http://www.powerlines-online.de/wenn-es-nacht-wird-uber-bottrop/ http://www.powerlines-online.de/wenn-es-nacht-wird-uber-bottrop/#comments Tue, 13 Aug 2013 22:00:53 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=263 weiterlesen ]]> …spielen sich hinter den Kulissen von Lüttmann Bürokommunikation seltsame Dinge ab. Zu einer Zeit, zu der anständige Menschen längst ihr Büro verlassen haben, geht es hier im Technik-Center erst richtig los. Denn heute ist „Patching Night“, wie jeden Mittwoch. Eine streng geschlossene Veranstaltung, mit nur einer, aber wirklich nur einer Ausnahme: Der Bote vom Pizza-Service hat unbedingtes Zugangsrecht. Denn die Nacht kann lang werden.Nachtausgabe

Die scheinbar konspirative Veranstaltung, bei der alle verfügbaren Lüttmann-Techniker und IT-Spezialisten sich mit ihren Laptops am Besprechungstisch versammeln, hat ein großes Vorbild: Am „Patching Tuesday“ veröffentlicht Microsoft traditionell einmal monatlich Software-Aktualisierungen zur Funktionserweiterung oder Fehlerbehebung, die so genannten Patches. Mit dem ähnlichen Namen enden aber schon die Gemeinsamkeiten. Denn während der Software-Gigant lediglich Updates zur Verfügung stellt, die sich der User selbst auf sein System zu spielen hat, ist die Bottroper Patching Night geprägt von Dienstleistungen und Services für unsere Kunden und findet mit dem wöchentlichen Turnus auch deutlich häufiger statt.
Das „Boot Camp“ im positiven Sinne beginnt mit dem Booten – also Hochfahren – der Rechner und endet erst, wenn alle auf der Liste stehenden Kundenserver und Telefonanlagen per Fernwartung getestet, upgedatet und erneut überprüft wurden. Die Routinekontrollen, das Aufspielen und Testen der Software-Aktualisierungen: All jenes also wird in der Nacht erledigt, das per Fernwartung erledigt werden kann, im laufenden Betrieb den Arbeitsablauf aber empfindlich stören würde. Der Umfang der Arbeiten richtet sich nach den jeweiligen Serviceverträgen. Datenschutz und -sicherheit sind dank geschützter VPN-Verbindung und strenger Adminregeln jederzeit gewährleistet. Wenn am nächsten Morgen beim Kunden der Betrieb wieder aufgenommen wird, ist die IT längst wieder auf dem neuesten Stand der Technik.
Aber nicht nur bei Kunden sorgt die Patching Night für Begeisterung: auch unter den Mitarbeitern sind die Überstunden populär. Denn niemals sonst ist der Informationsaustausch mit den Kollegen so intensiv, können alte Hasen und Nachwuchstechniker so sehr voneinander lernen. Schließlich sind die meisten während der regulären Arbeitszeiten vor Ort bei unseren Kunden.

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Lüttmann Bürokommunikation ist Fachvertrieb für IT-Lösungen und Security http://www.powerlines-online.de/luttmann-burokommunikation-ist-fachvertrieb-fur-it-losungen-und-security/ http://www.powerlines-online.de/luttmann-burokommunikation-ist-fachvertrieb-fur-it-losungen-und-security/#comments Tue, 13 Aug 2013 06:48:52 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=280 weiterlesen ]]> Lüttmann Bürokommunikation ist Fachvertrieb für IT-Lösungen und Security

Die Anforderungen der Datev an IT- und Kommunikationssysteme sind zu Recht streng, nur so ist die nahtlose Integration aller Datev-bezogenen Strukturen und Prozesse möglich. Noch strenger freilich sind die Maßstäbe, die an Unternehmen und deren Mitarbeiter gestellt werden, die sich um die Beratung, den Vertrieb und den Service dieser Systeme kümmern. Intensive Schulungen und Prüfungen sowie regelmäßige Audits stellen sicher, dass Technik und Know-how stets auf dem neuesten Stand sind, Kunden fach- und sachgerecht beraten werden und die Leistung ein Zertifikat verdient.
Unsere Zertifikate könnten mittlerweile sämtliche Wände unseres Showrooms zieren, so viele Prüfungen hat das Lüttmann-Team schon erfolgreich absolviert. Aber für uns ist das kein Wandschmuck, sondern Ausweis unserer Kompetenz, die wir jeden Tag aufs neue bei unseren Kunden unter Beweis stellen. Daher an dieser Stelle nur die neuesten Erfolge in Kürze: Zum 1.5. erhielt Lüttmann Bürokommunikation die Zertifizierung als Fachvertrieb für IT-Lösungen und Security. Die notwendigen zusätzlichen Prüfungen haben mit Herrn Huysmann und Herrn Möllmann zwei erfahrene Datev-Techniker abgelegt; mit Alexander Herholz (mehr zu ihm im Mitarbeiter-Porträt) konnten wir das Datev-Team abermals erweitern.

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Konferenzen ohne Grenzen – Skype war gestern, Ricoh macht Videoconferencing mobil http://www.powerlines-online.de/konferenzen-ohne-grenzen-skype-war-gestern-ricoh-macht-videoconferencing-mobil/ http://www.powerlines-online.de/konferenzen-ohne-grenzen-skype-war-gestern-ricoh-macht-videoconferencing-mobil/#comments Mon, 12 Aug 2013 10:56:09 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=284 weiterlesen ]]> Nicht weniger als den „Beginn eines neuen Zeitalters visueller Kommunikation“ verspricht Ricoh mit seinem neuen, mobilen Konferenzsystem. Wir haben es getestet und sind begeistert: In Sekundenschnelle verwandelt es jeden beliebigen Ort in einen voll funktionsfähigen Videokonferenzraum, dazu erlaubt es den Austausch von Dateien und Dokumenten.
Das Ricoh P3000 Unified Communication System lässt sich zum Glück leichter bedienen als aussprechen, das liegt unter anderem an der logischen Konfiguration wie auch an der nutzerfreundlichen Bedienoberfläche. Einfach über LAN oder – beim mobilen Einsatz – über WLAN ins Netz und schon kann die Audio- und Videokonferenz über mehrere Standorte via Internet starten. Die Teilnehmer werden wie bei einem Smartphone über das integrierte Adressbuch ausgewählt. Das gesamte System ist gerade einmal so groß wie ein DIN A4-Blatt und wiegt nur rund 1,5 Kilo. Mit diesen Traummaßen hat die formschöne Hardware schon jede Menge Designpreise abgeräumt, aber auch die inneren Werte überzeugen. Die integrierte Kamera liefert glasklare Bilder in hoher Qualität, der Videoausgang ermöglicht den Anschluss von Beamer oder Monitor, auf dem bis zu neun Teilnehmer gleichzeitig zu sehen sind.
Das P3000 ist zugleich ein leistungsstarker PC mit Pentium-Chip, 512 MB-Arbeitsspeicher und dem Windows XP-Betriebssystem. So können nicht nur Audiosignale und Bilder von bis zu 20 Teilnehmern ausgetauscht werden, sondern auch Dokumente und Dateien. Ein zusätzlicher PC ist nicht erforderlich. Überhaupt entfallen teure Investitionen, denn das System kann zu besonders wirtschaftlichen Konditionen gemietet werden, die sich nach der tatsächlichen Nutzung richten. Ricohs P3000 ist damit im Vergleich zu konventionellen Videokonferenzsystemen erheblich günstiger und flexibler; teure und fest installierte Konferenz- und Videotechnik gehört damit der Vergangenheit an.

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Essens schönste Aussicht http://www.powerlines-online.de/essens-schonste-aussicht-2/ http://www.powerlines-online.de/essens-schonste-aussicht-2/#comments Sun, 11 Aug 2013 13:22:56 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=248 weiterlesen ]]> Man könnte sich kürzere Serviceintervalle wünschen, nur um häufiger einen dienstlichen Anlass zu finden, dem Jagdhaus Schellenberg einen Besuch abzustatten. Eine gastronomische Institution, weit über Essens Grenzen bekannt, bewirtschaftet von einem Niederländer, der schon in halb Europa gearbeitet hat. Amsterdam, Zürich, Berlin hießen einige Stationen, bevor Robert Meems rund um die Jahrtausendwende an die Ruhr zog. Hier übernahm der Vollblut-Gastronom das Jagdhaus – und mit ihm den schönsten Biergarten der Region. Bis zu 200 Gäste teilen sich den atemberaubenden Blick über den Baldeneysee.

Im angrenzenden Fachwerkhaus befindet sich das Restaurant, auf dessen häufig wechseln-der Karte vorwiegend mediterrane Küche mit französischen Einflüssen steht. Andalusischer Gemüsesalat mit Brennnessel-Pesto und gebratenem Limandesfilet steht darauf oder Rahmsüppchen von jungen Möhren und Limonenblättern mit gebratener Jakobsmuschel. Im Biergarten darf die Grillwurst nicht fehlen, Burger und Steaks natürlich auch nicht.
Die Speisekarten selbst entstehen am PC, auch die tägliche Empfehlungskarte. Sie werden nach dem Print-on-demand-Prinzip je nach Bedarf ausgedruckt – „ideal für Gerichte aus frischen Zutaten“, so Meems, der sich auch bei der EDV für die Kassensysteme und der Telefonanlage ganz auf Lüttmann verlässt. Und so findet sich jede Menge modernste Kommunikationstechnik im historischen Ambiente. Vor 176 Jahren als Unterkunft für Waldarbeiter errichtet, wurde das Jagdhaus schon Mitte des vorigen Jahrunderts als Ausflugslokal genutzt, damals noch unter dem bezeichnenden Namen „Schöne Aussicht“. Ein Ausflugslokal ist das Jagdhaus noch heute, allerdings „eines der gehobenen Art“, so Meems – „vor allem für unsere Stammgäste“, wie er schmunzelnd hinzufügt. Denn einige Stammgäste finden sogar zweimal täglich den Weg zum Jagdhaus Schellenberg: Zum Businesslunch ins Restaurant mit Geschäftsfreunden, zum Feierabend mit Flipflops in den Biergarten.

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Multitasking als Programm http://www.powerlines-online.de/multitasking-als-programm/ http://www.powerlines-online.de/multitasking-als-programm/#comments Fri, 09 Aug 2013 11:38:20 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=238 weiterlesen ]]> Ansprechpartner für viele Kunden, immer wieder neue Herausforderungen, am besten alles gleichzeitig. Multitasking kann man mögen. Alexander Herholz liebt es. Auch was die eigene Karriere angeht: Fachabi und Informationstechnischer Assistent waren für den 22jährigen erst der Anfang. Seit dem Einstieg bei Lüttmann dann die duale Ausbildung zum Fachinformatiker und Studium. Dessen Abschluss steht auch schon fest: 2015 als Wirtschaftsinformatiker. Die Zertifizierung als Datev-Techniker? Soeben erfolgreich zwischendurch abolviert.
Mit Main- und Motherboards kennt sich der angehende Wirtschaftsinformatiker also bestens aus, fast noch mehr begeistern ihn aber ganz andere Bretter: Snowboard und Wakeboard sind seine liebsten Sportgeräte. Wann er überhaupt noch dazu kommt, über Schneeberge und Wellentäler zu düsen? Na immer dann, wenn er nicht für die freiwillige Feuerwehr Bottrop im Einsatz ist. Denn deren Piepser hat er ebenfalls stets dabei.

Alexander Herholz

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Seidl PR & Marketing, Essen: Medien, Märkte, Meinungen http://www.powerlines-online.de/seidl-pr-marketing-essen-medien-markte-meinungen/ http://www.powerlines-online.de/seidl-pr-marketing-essen-medien-markte-meinungen/#comments Thu, 04 Apr 2013 10:43:36 +0000 Lüttmann Bürokommunikation http://www.powerlines-online.de/?p=202 weiterlesen ]]> “Medien, Märkte, Meinungen“ – dieser Dreiklang steht für die Positionierung der Essener Agentur Seidl PR & Marketing. An der Schnittstelle zwischen Marketing und Vertrieb, PR-Abteilung und Medien entwickelt sie Image- und Werbekampagnen, aber auch Strategien für den Vertrieb und die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Ein ganzheitlicher Ansatz, den nationale und internationale Kunden zu schätzen wissen. Die holländische Tomate ist darunter, ebenso der Matjes und die Paprika, sowie Käse und Müsli aus der Schweiz. Aberes geht auch technisch zu, etwa bei der Vermarktung europäischer Satellitentechnologie und intelligenter Stromnetze im Auftrag internationaler Technologiekonzerne.

2008 nach Jahren in verschiedenen Agenturen und Unternehmen von Daniela und Wolfgang Seidl gegründet, besteht das Team heute aus 15 Beratern, Redakteuren, Grafikern und Programmierern. Dazu kommt ein Pool vertraglich gebundener Freelancer, mit denen Spitzen ausgeglichen werden können. „So können wir kurze Reaktionszeiten und die Einhaltung enger Deadlines garantieren“, so Daniela Seidl. „Etwas, das wir auch von unseren Partnern erwarten.“ Lüttmann Bürokommunikation ist einer dieser Partner, und dies seit der ersten Stunde. Was mit einem einzelnen Drucker auf Projektbasis begann, hat sich zu einer umfassenden Systemlösung und intensiven Zusammenarbeit entwickelt.

Als das erste Büro zu eng wurde, folgte kurz vor Weihnachten 2012 der Umzug in neue Räume in Essen Rüttenscheid, dem urbanen Zentrum der Stadt. „Keine zwei Tage, und der Umzug war komplett über die Bühne gebracht, alle System liefen“ – so die positive Bilanz der beiden Geschäftsführer. Server und Netzwerk wurden in Rekordzeit installiert, ebenso die Drucksysteme und die Telefonanlage. Die Erreichbarkeit – absolut erfolgskritisch für eine Agentur, die im Namen ihrer Auftraggeber gleich mehrere Informationsbüros für Journalisten betreibt – war jederzeit uneingeschränkt gewährleistet.

„Unser Konzept zeigt: Marketing ist mehr als bunte Bilder, aber ohne geht es dann doch nicht“, so Wolfgang Seidl, der mit den Designern der Agentur neben Anzeigen- und Plakatmotiven auch Websites und Broschüren gestaltet. Quasi rund um die Uhr im Einsatz ist daher das brandneue Multifunktionssystem von Ricoh mit Fiery-Controller. Hinzu kommen drei weitere Arbeitsplatzdrucker für die üblichen Office-Anwendungen, alle betreut vom Lüttmann Service, wie auch die restliche Kommunikationstechnik, bis hin zur VPN-Anbindung für den Fernzugriff auf definierte Serverdaten aus dem Homeoffice. Einzig hier liegt noch Potenzial: „Die DSL-Geschwindigkeit ist nicht optimal. Besser wäre ein Glasfaseranschluss, der aber noch nicht verfügbar ist“, so Seidl, der sich auf diesem Gebiet auskennt. Als Gründer einer Breitbandinitiative treibt er den Ausbau des schnellen Internets in Deutschland mit voran. Als Marketingberater unterstützt er Stadtwerke und Kommunen bei dessen Vermarktung.

 

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